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  Erkältung
Geschrieben von: Avaron - 04-18-2018, 05:22 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (5)

Wie ist das denn bei Euch wenn Ihr erkältet seid? Bei mir geht es dann gefühlt 2 NYHA Klassen nach unten. Normalerweise hab ich unter den aktuellen Medikamenten wenig gefühlte Einschränkungen. Die Herzrythmusstörungen sind fastd en ganzen Tag weg, außer vielleicht 20-30 VES am Tag. In 6 min kann ich gut und gerne 680m gehen. Beim Treppensteigen über 48 Stufen atme ich etwas schneller für vielleicht 2 minuten, aber ansonsten ist es meistens ganz okay.
Nur sobald ich die leichteste Erkältung habe kommen die Rythmusstörungen wieder häufig (mal gerne ne Stunde am Stück ventrikulärer Bigemismus, öfters am Tag) und ich muß auch in Ruhe stärker schnaufen. Ob das jetzt von den erstopften atemwegen durch die erkältung kmmt oder durchs Herz oder beides weiß ich nicht.

Merkt Ihr das auch so deutlich wenn sonstwas los ist im Körper? Ich frage mich dann immer woran ich eine Dekompensation wirklich erkenne. wirklich dramatisch fühlt sich das alles nicht an, aber man könnte es schon als die beschriebenen Symptome in light interpretieren.

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  Spironolacton
Geschrieben von: Gwaihir79 - 04-18-2018, 04:06 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (4)

Hallo zusammen,

mein Kardiologie kam heute mit der Idee, dass man mir ja noch Spironolacton geben könnte. Ich bin eigentlich sehr stabil und leistensfähig im Moment, ich sehe gar keinen Grund für eine Veränderung der Medikamente. Ich hatte vor 2 Jahren eine ganze Reihe von Medis nehmen müssen, wie Eplerenon, Amiodaron, kurzzeitig Digitalis und bin ganz froh, dass ich jetzt seit über einem Jahr nur noch Entresto, Carvedilol und Torasemid nehmen muss. Jetzt soll es wieder eines mehr sein, obwohl es keinen Grund gibt... dabei geht er ein ganz schönes Risiko ein: ich soll sehr vorsichtig und zwei Wochen lang das neue Medi nehmen und dabei fast täglich das Blut kontrollieren lassen... das Risiko scheint da sehr hoch zu sein, dass mir das Kalium entgleist... was soll denn sowas? Wie gesagt, ich würde es ja verstehen, wenn gerade irgendwas akut wäre... ich schaue mal, was mein Hausarzt dazu meint...

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  Herz CT
Geschrieben von: Avaron - 04-18-2018, 10:35 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (1)

Hallo zusammen,

nachdem ja bei mir im Oktober 17 eine DCM festgestellt wurde sollte auch eine Herzkatheter-Untersuchung zum Ausschluss einer KHK gemacht werden. Da ich richtig Angst vor der Untersuchung hatte hab ich meinen Arzt gefragt ob den auch ein anderes Bildgebendes Verfahren funktionieren würde.
Er meinte dann das ebenfalls ein Herz CT auf einem modernen EKG-getriggertem CT-Scanner zum Beurteilen der Verkalkung geeignet wäre, ich dies aber selber bezahlen müsste und da gut und gerne ca. 500€ auf mich zukommen.
Da die Panik vor einer Katheteruntersuchung wirklich groß war und mir 500€ für die Gesundheit dann doch nicht zuviel waren hab ich einem CT zugestimmt.
Eine Woche später rief mich mein Arzt an und er meinte er hätte es jetzt doch hinbekommen das die Krankenkasse die Kosten übernimmt.
Gestern hatte ich nun meinen Termin und es sind keinerlei Anzeichen einer Verkalkung vorhanden. Die Untersuchung selbst war unspektakulär, nur ein leichtes Hitzegefühl im Moment der Kontrastmittelinjektion stellte sich ein. Mein Kreislauf war durch die intravenöse Gabe von ca. 5mg zusätzlichem Betablocker danach noch ca. 1 h ziemlich im Keller, aber ansonsten war das eine eher angenehme Untersuchung.

Wer wie ich ziemliche Panik (zugegebenermaßen vermutlich unnötig) vor einer Herzkatheterutersuchung hat sollte seinen Arzt also auf alternative, ebenfalls geeignete Untersuchungsmethodiken ansprechen. Und wie Ihr seht ist sogar eine Kostenübernahme durch die KK möglich.

Liebe Grüße,

Avaron

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  Eine dänische Designer Tasche hatte Schuld
Geschrieben von: KosovoGirl - 04-10-2018, 11:04 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Keine Antworten

Hei,

ich bin KosovoGirl, fast 44 Jahre alt, vor 9 Jahren habt ich einen Stromschlag bis ins Herz bekommen und hab seitdem ein sehr bedenkliches EKG als Beweis, das dieses EKG nichts mehr mit Panikangst zu tun hat. So schlimm, das ich nicht mehr ein EKG gemacht bekomme nach norwegischen ärztlichen Regeln, wo ich lebe.

Nebenbei hab ich noch Epilepsie, wo sich die meisten Anfälle zuvor mit fürchterlichen Herzgerattere anmelden!

Ich hab wie ein Wunder überlebt und danke Gott und meinem Freund jeden Tag, das es beide gibt!


LG
KosovoGirl

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  Da bin ich. Hilfesuchend usw
Geschrieben von: Steven71 - 02-26-2018, 03:41 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Hallo zusammen.
Ich hoffe das ich hier richtig bin.
Stefan, männlich, 46 Jahre alt. GdB 40.
Was hab ich? Nun ich habe seit dem 19.1. diesen Jahres den 4 Stent bekommen und stehe vor einem Rätsel. Zudem ist die Pumpleistung meines Herzens geschwächt. Nicht wild aber sie ist geschwächt.

2014 wurden mir die ersten 3 Stents gesetzt in den Hauptvenen oder Arterien. Also eigentlich Haupt Herzkranzgefäße.
Ein Doppelstent wegen abstützen in einer Biegung sowie ein Einfachstent an der Seite.
Jetzt am 19.1. hatte ich an der Hinterwand einen Verschluss und einen Herzanfall. Mir wurde daraufhin ein weiterer Stent gesetzt.
Am 20.1. durfte ich das KrHs wieder verlassen. Vorstellung beim HA.
Der meinte ich soll auf jeden Fall eine Reha machen da damals 2014 mein dann behandelnder Kardiologe meinte das ich auf 3 Stents keine Reha bekomme.
Das hatte ich mal so hingenommen. Nun. Muss ich dazu sagen das ich Januar 2017 nun doch eine Reha hatte (die lief aber aufgrund meiner orthopädischen Probleme. Kardiologische Hilfe hatte ich explizit gewünscht. Wurde nicht beachtet). Nun war ich aber trotzdem letztes Jahr für dreieinhalb Wochen da.
Nun hat mein HA mir direkt die Anträge für die Krankenkasse mitgegeben. Hab sie weggeschickt und die haben auch relativ zügig alles zur RV geschickt.
Und jetzt gehts erst los. Der Entlassbericht aus dem KrHs wurde der RV beigelegt der scheinbar den Ärzten dort nicht ausreicht eine Reha zu genehmigen.
Ein Gutachter wurde nun beauftragt. Super. Der Termin ist am 28.3. !!!!! Noch 1 Monat muss ich warten. Der Sachbearbeiter sagte mir noch wenn ich einen richtigen Befundbericht schicken würde dann würde es evtl auch ohne Gutachter gehen. Entscheiden dann die Ärzte. Weder mein Hausarzt noch der Kardiologe werden einen verfassen da es wohl ausreiche was auf dem Entlassbericht steht.
Ich versuche zu beschleunigen wo es geht. Hänge nun aber in der Luft bis zum 28.3. Und muss ja auch davon ausgehen das mein Antrag abgelehnt wird. Wenn der Gutachter nö sagt dann ist ja erst einmal nö.
Was kann ich dahingehend jetzt erst einmal tun um es zu beschleunigen?
Nun bin ich ja auch seit dem 19.1. krank geschrieben und lande dann unter anderem deswegen in der Lohnfortzahlung. Wer erstattet mir denn die Differenz zu meinem Lohn??? Es ist nicht meine Schuld das es so lange dauert.
Da ich aufgrund eingeschränkter dauerhafter Bewegungsfähigkeit einen GdB von 40 habe, hab ich aufgrund meiner Herzprobleme die Chance die erstmal wichtigste Hürde zu schaffen? Nämlich auf 50 zu kommen?
Nun macht mir das auch psychisch alles zu schaffen. Habe Famlie, Angst um meinen Job. Habe diverse andere familiäre Probleme die mir momentan echt Schwierigkeiten bereiten. Ich schlafe schlecht und das Einschlafen selbst dauert manchmal bis zu 4 Stunden. Bin dann regelrecht panisch weil mein Kopf nicht zur Ruhe kommt. Jetzt kommt noch dieser Ärger mit der Reha dazu weil es nicht vorangeht und sich niemand der Sache irgendwie annehmen will ausser mir. Habe am 5.3. erst mal einen Termin beim Psychiater zusätzlich gemacht.

Tja nun hoffe ich das es Möglichkeiten gibt wie man das alles hintereinander bekommt. Ich halte das nicht aus hier untätig rum zu sitzen und der Dinge zu harren.

Ich freue mich auf Antworten, Tips, Hinweise usw.

Vielen Dank und Grüsse an alle hier im Forum. Gute Besserung @all.

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