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Geschrieben von: pinn - 02-28-2009, 03:39 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (7)
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Hallo Boardies,
ich freue mich riesig, heute dieses Forum entdeckt zu haben! Sowas habe ich über ein Jahr lang gesucht. Den Initiatoren und Betreibern danke ich und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und möglichst wenig technische Pannen.
Zu meiner Person: bin 59 Jahre alt, lebe seit einigen Jahren getrennt, habe einen interessanten Job, der mich oft über die tarifliche Arbeitszeit hinaus ausfüllt und außerdem noch Hobbies, die etwas ins Geld gehen, z. Bsp. Lachsfischen auf Vancouver Island in BC.
Eigentlich hatte ich vor, mein Leben weiter so durchzuziehen bis in mein Rentenalter. Darüber, wie lange ich noch lebe, hatte ich noch nie nachgedacht.
Bei einer Routineuntersuchung meiner Augen wegen meines zeitweisen Bildschirmarbeitsplatzes wurde festgestellt, dass meine Augen ok sind. Aber mein Blutdruck war viel zu hoch... 220 zu 120
Ich ließ mich erstmal in ein KH mit Kardiologie einweisen und da wurde ein vergrößerter Herzmuskel und eine EF von 30% diagnostiziert
Da mein Zustand den Fachärzten als bedrohlich erschien, wurde in einer anderen Klinik eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt und während der Untersuchung festgestellt, dass die Versorgung der Herzmuskulatur lebensgefährlich eingeschränkt war (O-Ton des untersuchenden Arztes). Er empfahl mir dringend eine sofortige Bypass-Operation im Hause, ansonsten hätte ich mit einer Wartezeit von mehreren Wochen zu rechnen. Mit einem Katheter im Körper und den Hitzewellen der Kontrastflüssigkeit sowie den Bildern auf dem Monitor entscheidet man natürlich so, wie es einem durch den Arzt nahegelegt wird.
Als ich wieder aufwachte, hatte man mir drei venöse und zwei arterielle Bypässe gelegt. Mir ging es nach dieser Operation (2,5 Sunden an der Herz-Lungen-Maschine) tagelang nicht besonders gut und ich war zu schwach, mich alleine ohne Hilfe im Bett sitzenderweise aufrichten zu können.
Aber anderthalb Wochen nach der Operation habe ich schon wieder heimlich zwei Etagen im Treppenhaus der Klinik geschafft, obwohl mir meine Krankenschwester das allerstrengstens verboten hat. Wenn die wüsste... 
Heute, anderthalb Jahre nach meiner Operation, fühle ich mich wieder wohl und leistungsfähig. Aber nach so einem Schuss vor den Bug habe ich gelernt, wie leicht man sich täuschen kann und alles vorbei ist.
Ich finde es gut, wenn wir uns hier über unser Thema austauschen können. Verkniffen sehe ich das allerdings auch nicht. Humor darf sein.
Gruß, Werner
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| Herz und Wetter |
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Geschrieben von: Anni - 02-27-2009, 10:49 AM - Forum: Allgemeines
- Antworten (112)
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Hallo liebe Forum - Mitglieder,
gestern hatte ich mich eigentlich auf den angekündigten Sturm gefreut, liebe ich dieses stürmische Wetter doch eigentlich sehr. Gut.. er kam.. aber mir ging es gestern so gar nicht gut.
Eine Feundin, die gestern zu Besuch gekommen ist meinte, dass ich mich gar nicht wundern müsse, ist das Wetter ideal dazu, Menschen mit Herzproblemen, das Leben in diesem Moment zu erschweren. Näheres konnte sie mir allerdings nicht erzählen.
Wer weiß dazu mehr?
LG Anni
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| Erwachen ... wieder eine Neue .... :) |
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Geschrieben von: Anni - 02-25-2009, 04:03 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (16)
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Hallo liebe Forum Mitglieder,
seit zwei drei Tagen bin ich auf diesem Board und lese mit großem Interesse, was ihr hier nieder geschrieben habt. Einig Geschichten haben mich sehr berührt und bei einigen Aussagen konnte ich nur still mit dem Kopf nicken.
Was ist also geschehen, dass ich dieses Board glücklicherweise gefunden habe.
Vor cia. vier Wochen war mein Leben noch in Ordnung und ich war voller Energie und Tatendrang. Seit November 08 bin ich mit „Infekten“(?) immer wieder krank. Ein Besuch beim Arzt ergab, dass ich Antibiotika nehmen soll und mich ein wenig ausruhen sollte. In regelmäßigen Abständen suchten mich diese Infekte jedoch immer wieder auf, so dass ich beschloß noch einmal zum Arzt zu gehen, bemerkte ich zudem, dass ich körperlich immer schwächer wurde. Der Arzt wollte mich nach einer kurzen Untersuchung wieder entlassen bis ich bat, mein Herz zu untersuchen, bemerkte ich schon einige Tage davor, dass etwas nicht stimmte. Er tat es und ich wurde sofort ins KH eingewiesen. Dort wurde ich nach ein paar Untersuchungen an Überwachungsgeräten gehängt, weil man nicht ausschloss, dass ich jeden Augenblick einen Herzinfarkt bekommen könnte. Die ständigen Warnsignale und der fehlende Schlaf hat Kraft gekostet. Nach fünf Tagen sagte man mir im hießign KH das man nichts mehr hier für mich machen könnte und ich wurde in ein anderes KH verlegt. Dort folgten erneute Untersuchungen, alles noch einmal. Ich lernte in dieser Zeit viele Ärzte kennen und viele ratlose Gesichter. Man konnte sich nicht entscheiden, ob eine Schädigung des Herzens aufgrund meines jahrelangen Leistungssportes oder aber aufgrund meiner verschleppten Erkältung vorliegt. Aufgrund meiner großen Herzrhythmusstörungen konnte ich nicht ins MRT, da das Gerät nicht mir meinen Extraschlägen zurecht kam, genauso wenig wie die Geräte beim Belastungs – EKG oder beim Echo. Ich war echt verzweifelt und wünschte mir so sehr, dass dieser Alptraum endlich aufhört. Nach einigen Tagen und der damit verbundenen Einnahme von Tabletten gingen die Extraschläge ein wenig zurück und ich konnte ins MRT. Nun das verwunderliche, wenn auch sehr sehr schöne. Im MRT konnte keine Schädigung des Herzens (Narbenbildung etc.) festgestellt werden. Man schlussfolgerte nun, dass ich mit der Diagnose entlassen werde, dass ich eine Virusherzmuskelentzündung habe. Entlassen wurde ich mit Medikamenten und der Verordnung zur Ruhe.
Mein Hausarzt der zugleich auch Sportmediziner ist, ist jedoch der Meinung, dass ich keine akute Herzmuskelentzündung habe, sondern diese schon länger zurück liegt. Näheres möchte er mir jedoch bei unserem nächsten Termin mitteilen, wenn er die Unterlagen vom KH hat.
Tja, und nun bin ich noch mehr verwirrt. Wenn es keine aktuelle Entzündung ist, warum treten jetzt die Rhytmusstörungen auf? Warum tut mir alles weh? Wie lange muss ich die Tabletten nehmen? Warum nehme ich die Tabletten und merke noch immer, dass es nicht wie immer schlägt? Warum können sie keinen Beweis finden, dass ich diese Entzündung habe/hatte. Wenn sie nicht aktuell ist, brauche ich trotzdem die Ruhe.
Ich weiß, Fragen über Fragen, aber ich bin verwirrt und durcheinander und irgendwie hoffe ich noch immer, dass ich endlich aufwache, aber vielleicht würde ich dann nur weglaufen.
Vielleicht könnt ihr mir ein wenig helfen?
Einen lieben Gruß von Anni, die eigentlich so wahnsinig gerne lacht
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