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| EKG Alarm für zu Hause |
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Geschrieben von: hella - 11-09-2018, 06:33 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Keine Antworten
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Hallo!
Ich habe ein technisches Problem.
Immerhin habe ich jetzt geklärt, wie ich trotz der bereits implantierten Hightech einen Eventrecorder nutzen könnte. Aber wenn der aufzeichnet, ist das zwar schön, allerdings für den Moment noch nicht hilfreich. Ich suche ein System für zu Hause, was parallel Hilfe alarmiert, denn dazu bin ich während der vermuteten Rhythmusstörung nicht in der Lage. Und da die Heftigkeit scheinbar zunimmt, will ich erst gar nicht mehr in die Situation kommen. Das System darf sich aber nicht von meinem CVRx oder vom Eventrecorder stören lassen und selbst auch nicht stören. Wie störanfällig sind zB Smartwatch? Und mal ganz praktisch gefragt, wie kommt Hilfe ins Haus, wenn ich die Tür nicht öffnen kann? Im simpelsten Fall, würde so ein Omaalarmarmband ja auch gehen, aber das setzt voraus, dass ich in den ersten Sekunden begreife, dass es los geht und diesen Knopf drücke. Und woher weiß dann das nächste KH, dass sie jetzt ganz flinke Hufe machen sollen und wie kommen die rein. Nach 10 min ungefähr ist das vorbei, wenn es denn allein aufhört. Und wie vermeidet man Fehlalarme?
Liebe Grüße
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| Notfall-OP bei meinem Vater mit 4-fachem Bypass und Ecmo |
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Geschrieben von: frenchdog - 11-04-2018, 08:45 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (6)
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Hallo an Alle!
Habe meinen Beitrag bereits unter der Rubrik "Angehörige" eingestellt. Dachte mir aber, dass es vielleicht hier mehr von euch lesen. Hoffe das ist ok.
Zur Situation meines Vaters:
Am 22.10. habe ich für meinen Vater (76 Jahre) morgens den Notarzt gerufen, da er über starke Atemnot klagte und keinen Meter mehr laufen konnte. Die Lage spitzte sich seit dem 19.10. von Tag zu Tag zu, wobei mein Vater noch bis zuletzt davon ausging, dass er eine Grippe hat. Die schon seit Monaten bestehenden schlimmen "Rücken"schmerzen zwischen den Schulterblättern brachte mein Vater leider mit seiner seit 50 Jahren bestehenden extremen Wirbelsäulenerkrankung (Spondyloptose = Wirbelgleiten), welche mit täglichen starken Schmerzen verbunden ist, in Zusammenhang. Leider haben wir die Symptome alle falsch interpretiert.
Im Klinikum Augsburg wurde bei meinem Vater sofort eine Herzkatheteruntersuchung gemacht. Gezeigt hat sich eine schwerste koronare Dreigefäßerkrankung mit "verschlossener RCA, Trifurkationsstenose (LAD/RD1) und Stenose der Cx." Mein Vater wurde umgehend operiert und erhielt 4Bypässe sowie eine Ecmo. Es wurde auch ein verschleppter Infarkt festgestellt. Zudem musste mein Vater reanimiert werden. Am 31.10. kam nun auch noch eine Tamponade, also eine Blutung im Herzbeutel, dazu. Die Ärzte stellten fest, dass sich die Naht eines Bypasses gelöst hatte. Die Stelle wurde erneut vernäht.
Seit dem Tag der OP ist mein Vater nun auf der Intensivstation. Er atmet selbständig (seit 23.10.), ist wach und ansprechbar, isst und trinkt. Bisher wurden einige Echokardiografien durchgeführt. Leider ist die LVEF nur 20%. Morgen wird erneut ein Ultraschall gemacht, um die weitere Behandlung abzuklären. Ich habe nun große Angst, dass sich die EF nicht verbessert hat und nicht weiter verbessern wird, obwohl das Herz durch die Ecmo Entlastung bekommt. Sie unterstützt momentan 70%. Das macht mir alles Angst.
Hat einer von euch Erfahrungen mit der Ecmo-Therapie und deren zeitliche Begrenzung, der Verweildauer auf der Intensivstation (bei ähnlichen Eingriffen) und in wieweit sich die EF bei einer solch schlimmen Diagnose steigern kann? Ein Arzt auf der Intensivstation hat uns schon mal etwas von einem Kunstherzen (LVAD - Heart Mate III) als letzte Chance gesagt. Hat jemand damit Erfahrungen bzw. selbst ein Kunstherz? Ich habe unglaubliche Angst, dass mein Vater aufgrund der schlechten Herzleistung nicht mehr weiterleben kann und dass es keine Perspektive, auch aufgrund des Alters, gibt. Es ist alles so ein großer Schock. Keiner hätte das gedacht. Die erste Woche habe ich nur geweint und dachte ich halte das alles nicht aus, diesen Schmerz. Mein Papa muss noch eine Chance bekommen!
Ich hoffe, der ein oder andere schreibt mir. Gerne auch Betroffene. Danke vielmals!
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| Notfall-OP bei meinem Vater mit 4-fachem Bypass und Ecmo |
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Geschrieben von: frenchdog - 11-03-2018, 11:28 PM - Forum: Hilfe für Angehörige
- Keine Antworten
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Hallo an Alle!
Habe die letzten 1,5 Wochen schon sehr viel im Internet gelesen und recherchiert. Nun hoffe ich hier auf Austausch und "Hilfe".
Am 22.10. habe ich für meinen Vater (76 Jahre) morgens den Notarzt gerufen, da er über starke Atemnot klagte und keinen Meter mehr laufen konnte. Die Lage spitzte sich seit dem 19.10. von Tag zu Tag zu, wobei mein Vater noch bis zuletzt davon ausging, dass er eine Grippe hat. Die schon seit Monaten bestehenden schlimmen "Rücken"schmerzen zwischen den Schulterblättern brachte mein Vater leider mit seiner seit 50 Jahren bestehenden extremen Wirbelsäulenerkrankung (Spondyloptose = Wirbelgleiten), welche mit täglichen starken Schmerzen verbunden ist, in Zusammenhang. Leider haben wir die Symptome alle falsch interpretiert.
Im Klinikum Augsburg wurde bei meinem Vater sofort eine Herzkatheteruntersuchung gemacht. Gezeigt hat sich eine schwerste koronare Dreigefäßerkrankung mit "verschlossener RCA, Trifurkationsstenose (LAD/RD1) und Stenose der Cx." Mein Vater wurde umgehend operiert und erhielt 4Bypässe sowie eine Ecmo. Es wurde auch ein verschleppter Infarkt festgestellt. Zudem musste mein Vater reanimiert werden. Am 31.10. kam nun auch noch eine Tamponade, also eine Blutung im Herzbeutel, dazu. Die Ärzte stellten fest, dass sich die Naht eines Bypasses gelöst hatte. Die Stelle wurde erneut vernäht.
Seit dem Tag der OP ist mein Vater nun auf der Intensivstation. Er atmet selbständig (seit 23.10.), ist wach und ansprechbar, isst und trinkt. Bisher wurden einige Echokardiografien durchgeführt. Leider ist die LVEF nur 20%. Morgen wird erneut ein Ultraschall gemacht, um die weitere Behandlung abzuklären. Ich habe nun große Angst, dass sich die EF nicht verbessert hat und nicht weiter verbessern wird, obwohl das Herz durch die Ecmo Entlastung bekommt. Sie unterstützt momentan 70%. Das macht mir alles Angst.
Hat einer von euch Erfahrungen mit der Ecmo-Therapie und deren zeitliche Begrenzung, der Verweildauer auf der Intensivstation (bei ähnlichen Eingriffen) und in wieweit sich die EF bei einer solch schlimmen Diagnose steigern kann? Ein Arzt auf der Intensivstation hat uns schon mal etwas von einem Kunstherzen (LVAD - Heart Mate III) als letzte Chance gesagt. Hat jemand damit Erfahrungen bzw. selbst ein Kunstherz? Ich habe unglaubliche Angst, dass mein Vater aufgrund der schlechten Herzleistung nicht mehr weiterleben kann und dass es keine Perspektive, auch aufgrund des Alters, gibt. Es ist alles so ein großer Schock. Keiner hätte das gedacht. Die erste Woche habe ich nur geweint und dachte ich halte das alles nicht aus, diesen Schmerz. Mein Papa muss noch eine Chance bekommen!
Ich hoffe, der ein oder andere schreibt mir. Gerne auch Betroffene. Danke vielmals!
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