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| Herzvorhofflimmern - Störung des Elektrolytehaushaltes welche Therapie oder Medikamente sind erforderlich |
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Geschrieben von: Katrin1812 - 01-12-2018, 07:10 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (9)
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Hallo, 
mein Vater (76 Jahre) leidet seit Jahren an Herzvorhofflimmern und nahm Falithrom, seit etwa 3 Monaten wurde auf ein Kombimedikament Blutverdünner mit zusätzlichem Blutdrucksenker umgestellt. Zusätzlich nimmt er noch 3 weitere Blutdrucksenker darunter Ramipril 5 mg und Bisoprolol 5 mg. Trotz der 4 Blutdrucksenker hat er jeden Tag/Nacht Blutdruckspitzen von 170/110 über Stunden.
Seit Anfang 2017 soll das Herzvorhofflimmern Elektrolytestörungen auslösen, das äußert sich, indem er Massen an Flüssigkeit erbricht. Er wird dann im Krankenhaus durch Infusionen stabilisiert (Aufenthalt ca. 7 Tage) und wieder entlassen, wobei sich die Abstände der Krankenhausaufenthalte immer weiter verkürzen. (6 Wochen) Er ist total abgeschlagen, schläft viel und ist schwermütig geworden.
Zur Zeit ist er zum sechsten Mal in Folge wieder im Krankenhaus, die Ärzte sprechen was das Blutbild anbetrifft, immer wieder von Salzmangel und das obwohl er sein Essen immer zusalzt, auf Empfehlung des Krankenhauses. Das Kombipräperat hat man heute abgesetzt, dafür bekommt er Spritzen. (welches Präparat wusste er nicht)
Mir ist auch der Zusammenhang Herzvorhofflimmern und Elektrolytestörung unklar, wo kann ich mich belesen? Wer kann mir helfen? Im Internet findet man seltsamerweise nicht sehr viel dazu. Mir will nicht in den Kopf, dass man evtl. durch eine Medikamentenumstellung oder Behandlung des Elektrolytehaushaltes diesen Teufelskreis nicht durchbrechen kann, bei dem heutigen Stand der Medizin.
Ich bin völlig am Ende und weiß nicht weiter. Bin für jeden kleinsten Hinweis dankbar.
Vielen Dank im voraus.
Viele Grüße
Katrin1812
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| Brauche Rat |
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Geschrieben von: didyy - 11-22-2017, 03:10 AM - Forum: Off Topic
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| Kortison |
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Geschrieben von: Majo2803 - 11-10-2017, 08:03 PM - Forum: Medikamente
- Antworten (3)
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe Kortisoninfusionen wegen eines HNO Problems bekommen, jeweils 250 mg.
Nach der vierten Infusion bekam ich fürchterlichen Druck auf der Brust und widerliche Herzrhythmusstörungen....Puls fiel immer total ab, der Schrittmacher, der sich erst bei 35 dazu gesellt, hatte gut zu tun.
Die HNO's waren etwas überfordert, haben aber vehement abgestritten, dass das vom Kortison kommt.
Eine kardiologische Abklärung ergab dann eine reduzierte Pumpleistung und ziemlich viel Wasser im Körper....
Habt Ihr Erfahrungen mit Kortison bei Kardiomyopathie?
LG
Majo
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| Der neue (DCM) |
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Geschrieben von: Avaron - 11-01-2017, 10:04 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (9)
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Hallo zusammen,
ich bin 42 Jahre alt und erhielt vorgestern die Diagnose Kardiomyopathie mit einer linken Ventrikelgröße von 66mm und einer Auswurfrate von 25%. Zum Arzt bin ich gegangen da mir ein sehr häufiger Bigenismus aufgefallen ist.
EKG war unaufällig bis auf den Bigenismus, abhören der Herztöne und der Lunge auch. Habe auch keinerlei Schwellungen an den Knöcheln, so das der Internist eigentlich bis zum Echo nur von harmlosen VES in Bigeminer Form ausgegangen ist.
Vermutlich habe ich mir mein Krankheit selbst und meiner Dummheit und meiner Angst vor Ärzten zuzuschreiben.
Ich bin Informatiker und naturwissenschaftlich und medizinisch gebildet, habe aber seit über 10 Jahren massive Einschlafängste die ich leider leider mit Alkohol bekämpft habe. Gut, seit gestern bin ich nun also trocken und werde das wohl ganz sicher auch für den Rest meines Lebens bleiben. Hoffentlich bleibt da noch ein gewisser Rest übrig. Nachdem eine Dummheit ja selten alleine kommt bin ich sicherheitshalber auch noch Raucher, und hier wird mir der Entzug etwas schwerer fallen. Aber ich habe mir geschworen auch diese Thema in spätestens 14 Tagen anzugehen. Ich habe einen 3 Jährigen Sohn und eine wundervolle Partnerin denen ich gerne noch eine gewisse Zeit erhalten bleiben würde.
Als Medikamente habe ich für den Einstieg Entresto (die niedrigste Dosierungsform 1-0-1) und Nebivolol (aktuell 2,5mg 1-0-0) anstelle des vorher zur Blutdrucksenkung verschriebenen Losartan 100/12,5 HCT.
Der Arzt meinte ich könnte mit dieser Erkrankung sicher noch einige Jahre leben und bei guter Compliance auch eine annähernd normale Lebenserwartung erreichen, aber wenn ich mir Dr.Google ansehe sieht das irgendwie völlig anders aus.
Ging es Euch auch so das ihr seit der Diagnose noch soviele Symptome mehr an Euch bemerkt die vorher nicht aufgefallen sind?
Ich verstehe auch immer nicht was hier unter Atemnot gemeint ist. Wenn ich 2 Stockwerke die Treppe steige atme ich etwas schneller und angestrengter, aber als Luftnot hätte ich das nicht bezeichnet. Aber seit der Diagnose fällt mir irgendwie selbst das Bücken um den Geschirrspüler auszuräumen schon auf... Auch meinen trockenen Husten den ich vorher aufs rauchen geschoben habe nehme ich jetzt natürlich als Zeichen für Wasseransammlungen. Und natürlich meinen morgentlichen Toilettengang...
Naja, wollte mich und meine Diagnose kurz vorstellen und hoffe ich hab mich nicht alzu unsympathisch gemacht, dadurch das ich ja meinen Zustand selbst und im Bewusstsein von Risiken herbeigeführt habe. Aber elider sind Ängste manchmal stark und schlechte Ratgeber.
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