03-17-2009, 07:51 PM
Auch ich hatte heute einen weniger guten Tag, weil ich wider Erwarten von meinem altbekannten stevehooks Beiträge lesen konnte, in denen er (mal wieder) nur andere für sein berufliches Scheitern beschuldigt. Ich weiß, dass es in diesem Forum eigentlich um ein ganz anderes und sehr ernstes Thema geht, trotzdem kann ich die Aussagen von stevehooks nicht unkommentiert lassen.
Fakt ist, dass seine Ex-Frau ihn während der ganzen Zeit der Selbständigkeit finanziell (und tatkräftig im Büro) unterstützt hat. Sie hat für ihn mit verdient und sogar für die Firma in Höhe von 30.000 DM gebürgt. Dreimal dürft ihr raten, wer die Bürgschaftssumme nach der Firmenpleite zahlen musste ... Eine Entschädigung hierfür waren die Maschinen (ältere Modelle), an denen nicht mal mehr ein Bruchteil zu verdienen war. Abgesehen davon waren diese Maschinen seiner Ex-Frau überschrieben worden, also ihr Eigentum.
Fakt ist, dass er ganz großzügig verschweigt, eine Tochter zu haben, die mittlerweile 19 Jahre alt ist und noch nie einen Pfennig Unterhalt gesehen hat. Zwischenzeitlich dürften rund 15.000,-- € im Raum stehen. Sie steht kurz vor ihrem Abi-Abschluss und möchte studieren. Somit werden weitere Kosten anfallen, die einzig und allein seine böse Familie tragen.
Fakt ist, dass er mit einer anderen Frau ebenfalls eine Tochter hat ...
Fakt ist, dass bei einem Krankenhaus in Suhl für eine Behandlung ebenfalls noch ein höherer Betrag offen ist. Fakt ist, dass Vermieter, Telefonanbieter, Versicherungen, Finanzämter und viele viele Gläubiger auf den Schulden von stevehooks und den Folgekosten noch sitzen.
Fakt ist, dass man nicht über lange Zeit mit einer Angestellten der eigenen Firma eine Affäre führt, wenn man zu Hause Frau und Kind hat.
Mit offenen Karten hat stevehooks noch nie gespielt.
Muss man sich unter diesen Umständen wundern, wenn sich die eigene Familie gegen ihn stellt? Abgesehen davon hat er vorher selbst erklärt, er habe keine Familie mehr.
Er darf aus den o.g Fakten (und das sind bei weitem noch nicht alle) kein Mitleid erwarten.
Und bevor man ein solches äußert und die "böse Familie" am liebsten morden möchte, sollte man beide Seiten hören. Wer hier in den Knast gehört, fragt sich nun nicht mehr ...
Das persönliche Kennenlernen von stevehooks würde so manchem Leser die Augen öffnen ... Aus seinem früheren Umfeld interessiert sich niemand mehr für ihn.
Fakt ist, dass seine Ex-Frau ihn während der ganzen Zeit der Selbständigkeit finanziell (und tatkräftig im Büro) unterstützt hat. Sie hat für ihn mit verdient und sogar für die Firma in Höhe von 30.000 DM gebürgt. Dreimal dürft ihr raten, wer die Bürgschaftssumme nach der Firmenpleite zahlen musste ... Eine Entschädigung hierfür waren die Maschinen (ältere Modelle), an denen nicht mal mehr ein Bruchteil zu verdienen war. Abgesehen davon waren diese Maschinen seiner Ex-Frau überschrieben worden, also ihr Eigentum.
Fakt ist, dass er ganz großzügig verschweigt, eine Tochter zu haben, die mittlerweile 19 Jahre alt ist und noch nie einen Pfennig Unterhalt gesehen hat. Zwischenzeitlich dürften rund 15.000,-- € im Raum stehen. Sie steht kurz vor ihrem Abi-Abschluss und möchte studieren. Somit werden weitere Kosten anfallen, die einzig und allein seine böse Familie tragen.
Fakt ist, dass er mit einer anderen Frau ebenfalls eine Tochter hat ...
Fakt ist, dass bei einem Krankenhaus in Suhl für eine Behandlung ebenfalls noch ein höherer Betrag offen ist. Fakt ist, dass Vermieter, Telefonanbieter, Versicherungen, Finanzämter und viele viele Gläubiger auf den Schulden von stevehooks und den Folgekosten noch sitzen.
Fakt ist, dass man nicht über lange Zeit mit einer Angestellten der eigenen Firma eine Affäre führt, wenn man zu Hause Frau und Kind hat.
Mit offenen Karten hat stevehooks noch nie gespielt.
Muss man sich unter diesen Umständen wundern, wenn sich die eigene Familie gegen ihn stellt? Abgesehen davon hat er vorher selbst erklärt, er habe keine Familie mehr.
Er darf aus den o.g Fakten (und das sind bei weitem noch nicht alle) kein Mitleid erwarten.
Und bevor man ein solches äußert und die "böse Familie" am liebsten morden möchte, sollte man beide Seiten hören. Wer hier in den Knast gehört, fragt sich nun nicht mehr ...
Das persönliche Kennenlernen von stevehooks würde so manchem Leser die Augen öffnen ... Aus seinem früheren Umfeld interessiert sich niemand mehr für ihn.

