01-27-2011, 09:35 AM
Was ich weiß ist das er den HI als "Schwäche" von ihm ansieht und Schwächen akzeptiert er nur sehr bedingt. Ich habe den Eindruck, dass er verdrängt aber nicht akzeptiert das es passiert ist und damit weiterlebt und das Beste draus macht!
Sein Diagnose lautete:
Akuter Hinterwandinfarkt als Erstmanifestation einer koronaren Eingefäßerkrankung - Primär erfolgreiche Akut-Rekanalisation der rechten Koronaraterie mittels PTCA und Stentimpantation.
So, ich kenne mich nicht wirklich gut aus und eh ich etwas falsches schreibe hab ich es einfach abgeschrieben :S
Ich will auch ganz sicher nicht wie eine Glucke auf ihm hängen - nur ich merke immer mehr das er sich einfach überhaupt nicht drum kümmert und suche nun für mich einen Weg wie ich das hinbekomme, dass er es annimmt, akzeptiert und einfach mehr auf sich achtet ohne ihn unter Druck zu setzen. Außerdem versuche ich einfach noch mehr zu lernen ohne ihn Fragen zu müssen um einfach die Ernährung etc. umzustellen.
Ich bin euch wirklich unheimlich dankbar für jeden Rat!!
Ganz liebe Grüße
Sein Diagnose lautete:
Akuter Hinterwandinfarkt als Erstmanifestation einer koronaren Eingefäßerkrankung - Primär erfolgreiche Akut-Rekanalisation der rechten Koronaraterie mittels PTCA und Stentimpantation.
So, ich kenne mich nicht wirklich gut aus und eh ich etwas falsches schreibe hab ich es einfach abgeschrieben :S
Ich will auch ganz sicher nicht wie eine Glucke auf ihm hängen - nur ich merke immer mehr das er sich einfach überhaupt nicht drum kümmert und suche nun für mich einen Weg wie ich das hinbekomme, dass er es annimmt, akzeptiert und einfach mehr auf sich achtet ohne ihn unter Druck zu setzen. Außerdem versuche ich einfach noch mehr zu lernen ohne ihn Fragen zu müssen um einfach die Ernährung etc. umzustellen.
Ich bin euch wirklich unheimlich dankbar für jeden Rat!!
Ganz liebe Grüße


