08-30-2014, 07:23 PM
Moin,
bin selber 1958 mit Fallot geboren worden. Hatte dann das Glück, auf fähige Chirurgen zu treffen, die mich dann so weit korrigiert haben, dass ich mit 12 normal zu Schule gehen und Abitur machen konnte. Habe dann Chemie studiert. Habe 2 Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Ingeneurbüro gearbeitet, als ich wieder Herzprobleme (Folgen des Herzfehlers und der OPs) bekam. Musste noch einmal operiert werden. War danach zu 50 % schwerbehindert und musste die Stelle aufgeben.
Musste dann vor 5 Jahren auch transplantiert werden.
Meine Antwort auf Deine Frage:
Selbstverständlich lohnt es sich, zu studieren. Schon für Dich selber.
Anders gesagt: Willst Du das Leben an den Hörnern packen und in vollen Zügen geniessen oder lässt Du das Leben passiv vorbeiplätschern?
Du weißt eh nicht, was Morgen ist, also mach', wozu Du wirklich Lust hast.
Was würdest Du denn studieren wollen?
bin selber 1958 mit Fallot geboren worden. Hatte dann das Glück, auf fähige Chirurgen zu treffen, die mich dann so weit korrigiert haben, dass ich mit 12 normal zu Schule gehen und Abitur machen konnte. Habe dann Chemie studiert. Habe 2 Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Ingeneurbüro gearbeitet, als ich wieder Herzprobleme (Folgen des Herzfehlers und der OPs) bekam. Musste noch einmal operiert werden. War danach zu 50 % schwerbehindert und musste die Stelle aufgeben.
Musste dann vor 5 Jahren auch transplantiert werden.
Meine Antwort auf Deine Frage:
Selbstverständlich lohnt es sich, zu studieren. Schon für Dich selber.
Anders gesagt: Willst Du das Leben an den Hörnern packen und in vollen Zügen geniessen oder lässt Du das Leben passiv vorbeiplätschern?
Du weißt eh nicht, was Morgen ist, also mach', wozu Du wirklich Lust hast.
Was würdest Du denn studieren wollen?
Grüße, Wolle
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.


