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  Mehrfache Herzmuskelentzündung
Geschrieben von: Martin96 - 01-21-2020, 09:00 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (11)

Hallo,
Hätte ja bereits schonmal einen Thread erstellt, in dem ich kurz über mein Problem gesprochen habe.
Hatte Anfang Juli eine Herzmuskelentzündung mit erhöhtem CK Wert (210), Extrasystolen, starken Brustschmerzen und Abgeschlagenheit. Als es mir dann Mitte September besser ging, hat mein Arzt wieder das OK für leichten Sport gegeben ( CK wieder bei 150). Mir ging es in dieser Zeit wirklich gut, zwar nicht wie vor der Erkrankung, aber so, dass ich normal am Fußballtraining teilnehmen könnte. Zwischendurch gab es aber immer auch Phasen, in denen ich wieder leichten Druck auf der Brust bekam, sowie etwas mehr Extrasystolen, vor allem bei Infekten, aber das.legte sich nach spätestens einer Woche wieder.
Mitte Dezember war dies aber anders. Ich war seit Anfang Dezember erkältet, also etwa zwei Wochen. schon während der Erkältung merkte ich, dass mein Herz ab und zu schneller und kräftiger schlägt, aber habe mir nicht viel dabei gedacht. Also bin ich dann wieder Joggen gegangen, mit noch leichter Schlappheit. Ein paar Tage später ging es dann Schlag auf Schlag: nächtliches Herzrasen, Kurzatmigkeit, wieder stechen in der Brust und Totale Leistungsschwäche. Direkt zum Arzt, CK wieder bei 205, 500 Extrasystolen im Langzeit EKG, Diagnose wieder akute Herzmuskelentzündung. Nach einer Woche, die ich nur im Bett verbracht habe war die Kurzatmigkeit und starke Schlappheit verschwunden. Bis heute sind Brustschmerzen geblieben, die zwar nur sehr kurz und Phasenweise auftreten, aber dann sehr schmerzhaft sind, dazu fühle ich mich noch oft müde und erschöpft und habe unangenehmes Herzklopfen, vor allem beim aufwachen. Habe das Gefühl es geht nur seeehr langsam voran und es ist ein auf und ab. Muss man bei meinem Verlauf schon an etwas chronisches denken? Bin noch sehr jung und habe keine Vorerkrankungen.

Hoffe auf hilfreiche Antworten
Lg

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  Herzmuskelentzündung Nachwirkungen
Geschrieben von: Martin96 - 12-14-2019, 05:38 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (9)

Hallo ich m22 hatte vor etwa 5 Monaten eine Myokarditis. Ekg's und ein Belastungs EKG waren immer unauffällig, außerdem waren die Blutwerte laut Arzt auch wieder normal. Also dürfte ich vor 1,5 Monaten wieder mit dem Sport beginnen. Doch die Symptome kamen wieder (Druck auf der Brust, erhöhter Puls mit Unwohlsein). Seitdem geht es mir Mal besser, Mal schlechter, aber ich fühle mich nicht so schlecht, dass garnichts mehr geht. Woran kann das nur liegen? Das komische an der Sache ist, dass sich mein Befinden innerhalb von Stunden von Symptomlos und Lust auf Sport zu Befinden mit den oben genannten Symptomen änder kann. Atemnot habe ich keine und ich bin auch nicht ungewöhnlich müde oder so. Hat jemand hier schon ähnliches erlebt und wenn ja, wie ist es bei euch besser geworden?

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  Ein Wiedersehen nach 3 Jahren
Geschrieben von: Benji - 12-14-2019, 05:24 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (8)

Guten Morgen!

Ich bin zwar nicht direkt neu hier, aber doch war ich schon länger nicht mehr zu Besuch und ich möchte gerade einfach ein bisschen rauslassen.

Zunächst einmal zu mir und meiner Anamnese. Ich bin Ben, aktuell 24, 2016 diagnostiziert mit paroxysmalem Vorhofflimmern ohne weitere Symptome. Herz ist sonst gesund, Lungenkrankheiten sind auch keine da, lediglich leicht erhöhter Blutdruck. Das Flimmern kam damals immer in sehr unregelmäßigen Abständen, vor allem in aufregenden und stressigen Situationen.

Nach meiner Diagnose im Krankenhaus und einer Kardioversion nach etwa 7 Stunden Flimmern, wurde ich noch zwei Tage dabehalten und danach entlassen. Ich suchte mir einen Kardiologen, mit dem ich seitdem auch alle meine Nachfolgeuntersuchungen mache. Er verschrieb mir zunächst Metoprolol und Xarelto
Das Xarelto wurde nach einem halben Jahr etwa ersetzt durch Aspirin, das Metoprolol durch Bisoprolol und die Dosis wurde inzwischen auf 2,5mg am Tag gesenkt.

Einen konkreten Grund für das Vorhofflimmern konnte er jedoch bisher nicht finden. Faktoren die dazu beitragen könnten: ich bin Übergewichtig, was durch die Betablocker noch verstärkt wurde; ich habe durch mein Studium und meinen Nebenjob am Schreibtisch im Alltag wenig Bewegung und ich habe leicht erhöhten Blutdruck. Zudem habe ich seit Jahren eine Angststörung, durch die ich früher sehr starke und häufige Panikattacken hatte. Angeblich kann der Stress davon auch beigetragen haben.

Nun dachte ich ich fahre mit den Betablockern soweit ganz gut und mein Alltag wäre zu einer Art Normalität zurückgekehrt. Ich hab mir letztes Jahr sogar einen Lebenstraum erfüllt und war für drei Monate in Japan.

Es gab nur einen Zwischenfall, wo ich mit einer akuten Sehstörung im Krankenhaus gelandet bin, und drei Tage in der Stroke-Unit verbringen durfte. Allerdings haben alle Unteersuchungen gezeigt, ich hätte keinen Schlaganfall gehabt und die Sehstörung kam entweder von einer Migräne oder sie war psychosomatisch.

So oder so war ich die letzten Jahre aber so gut wie durchgehend im Sinusrhythmus.

Und jetzt, seit ein paar Tagen, ist irgendwas falsch. Fast ausschließlich Abends habe ich plötzlich immer wieder so ein komisches Gefühl in der Brust. Ein Gefühl, wie beim Vorhofflimmern, doch immer nur für einen Herzschlag. Es rasselt kurz, der Schlag ist stärker, es fühlt sich an wie ein beginnender Anfall vom Vorhofflimmern. Und ich bekomme langsam Angst, dass mein bisher recht entspannter und einfacher Umgang mit der Situation demnächst nicht mehr sein wird. Ich bin ein ziemlicher Hypochonder und hatte in den letzten Jahren auch bei einem Psychologen Hilfe gesucht. Dadurch wurde es besser, doch diese kurzen Aussetzer der letzten Woche machen mir trotzdem Angst.

Mein Kardiologe hatte gesagt, dass ich eventuell mal ganz ohne Medikamente auskommen könnte. Ich möchte diese Hoffnung nicht aufgeben müssen.

Ich weiß, dass das von mir hier gerade wirkt wie Meckern auf hohem Niveau. Ich weiß, dass hier sehr viele Leute sind, die sehr viel ernstere Probleme haben als ich und ich möchte nicht so wirken, als bilde ich mir ein ich hätte hier das schlimmste Los gezogen. Ich weiß nur nicht wem ich meine Sorgen gerade mitteilen könnte, der sie auch nachvollziehen kann wie jemand, der auch Herzprobleme hat.

Mit besten Grüßen
Ben

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  Herzfrequenz- akzeptabel?
Geschrieben von: Brini - 12-09-2019, 06:33 AM - Forum: Allgemeines - Antworten (8)

Huhu,

Jetzt habe ich mich hier schon länger nicht mehr gemeldet. Aber seitdem ich arbeite ist meine Zeit halt sehr ausgefüllt, ich will ja die Kinder trotzdem nicht zu kurz kommen lassen.
Meine Frage an euch: ich habe mir gerade erst eine Smartwatch gekauft. (Vorrangig eigentlich nicht wegen dem Herz sondern eher für die Arbeit und so). Und die zeigt mir zum Beispiel morgens,(ca 6-8 Uhr) wenn ich die Kinder und mich fertig mache, und in stresssituationen einen Puls von immer so um die 136-139 an.
Meint ihr das ist zu viel? Allerdings normalisiert sich das ja dann auch wieder wenn die Situation vorbei ist. Deshalb würde ich da jetzt eigentlich nichts drauf geben. Was sagt ihr denn dazu?

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  Herzrasen wegen Stress?
Geschrieben von: Avanel - 11-12-2019, 11:13 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (4)

Hey,
Nach langem meld ich mich mal wieder. Und zwar wollte ich euch mal fragen, ob ihr das auch kennt, bzw was ihr dazu sagt.
Seit kurzem studiere ich endlich, bin auch ausgezogen deshalb und musste mich dementsprechend erst mal an alles gewöhnen. Mein Studium ist sehr zeitaufwendig und stressig, weshalb ich mich auch nicht mehr so viel bewege wie davor... Nur so als Info, falls das damit zusammenhängt oder so.
Leider hab ich seit mehreren Monaten wieder vermehrtes Herzrasen (dieses komische, drückende Rumpeln, das bis in den Hals schlägt, wo man schlecht Luft und einen Druck auf der Brust bekommt). Heute hatte ich es den ganzen Abend über (also wirklich ohne Unterbrechung mehrere Stunden lang, sehr unangenehm), was mir dann doch ein bisschen komisch vorkam. Kann es sein, dass so was stressbedingt ist? Ich hab auch seit Wochen wieder ständig Kopfweh und Kieferschmerzen, was bei mir immer vom Stress kommt.
Im Dezember hab ich wieder einen Kontrolltermin (1 Jahr nach Ablation) und bin gespannt, was da raus kommt, nachdem mein Arzt im Mai nach meiner letzten Ohnmacht meinte, es seien wieder viel mehr VES und es könnte sein, dass die Stellen von der Ablation wieder Probleme machen. Ich kann es gar nicht einschätzen, aber es ist sehr anstrengend und Kraft raubend...
Könnt ihr mir helfen?
LG Avanel

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