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  Coronavirus
Geschrieben von: Snowflake - 02-25-2020, 08:10 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (7)

Hallo, wie sehr seid ihr beunruhigt, wegen der Ausbreitung? Ich denke jetzt schon langsam darüber nach, wie gefährlich er mir mit meiner DCM werden könnte. Könnte ich bei Ansteckung zu den Fällen, die in Lebensgefahr sind? Muss ich vorsorgen und sehr vorsichtig sein, also z.B. beim Ei kaufen Handschuh tragen? Wie geht ihr damit um?

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  Ich bin neu hier
Geschrieben von: Gitte50 - 02-14-2020, 05:52 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (5)

Hallo,
ich hatte Ende Oktober in einem Abwasch 2 Herzinfarkte bekommen, als ich auf der Straße zusammbrach. Es waren Infarkte, die nicht viele Menschen überleben sagte der Arzt. Dsnn bekam ich noch einen Krankenhauskeim, sodass ich 3 Monate in der Klinik lag.
Seit 5 Wochen bin ich zuhause und die fehlende Muskulatur an den Beinen erzeugt Kraftlosigkeit. Ich laufe die Treppe und ein paar Meter draussen.
Wenn ich sitze und danach aufstehe, muss ich erst ein paar Sekunden Luftholen.
Eine Reha ist beantragt, aber die Krankenkasse meldet sich nicht.
Ist es normal, dass ich beim Aufstehen oder Bücken Luft holen muss?
Werde am Montag zur Ärztin gehen.
Was meint Ihr dazu?
LG
Gitte

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  Das Leben mit Defibrillator
Geschrieben von: Mr. Defi Armin - 01-29-2020, 07:27 PM - Forum: Gästeforum - Antworten (1)

Smile


Hallo ihr Lieben,

auf dem Link findet ihr mich bei Youtube. Welche Herzkrankheit ich habe und wie ich damit lebe erfahrt ihr dort.
Oder gebt einfach ein "Leben mit Defibrillator" , dann findet ihr mich auch. Ich freue mich auf euch und
unseren Austausch Smile Liebe Grüße, Armin

Link vom Moderator entfernt.

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  Vorhofseptumdefekt Erfahrungen
Geschrieben von: Moby91 - 01-29-2020, 05:57 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (2)

Hallo, ich bin weiblich 28 Jahre alt.
Ich habe einen Vorhofseptumdefekt ca 1,2 Centimeter groß. Verschieden kardiologen gaben mir unterschiedliche Aussagen dazu.
Ich hatte mit 26 das erste TEE (Schluckecho) bei dem mir gesagt wurde bis 30 soll dieser spätestens verschlossen werden per Katheterverfahren und Amplatzer Okkluder. Mir wäre es lieber wenn dieser "normal" verschlossen wird weil ich Angst habe dass der Okkluder dann an den Rändern reiben könnte oder andere Komplikatonen entstehen. Ich bin sehr unschlüssig deswegen. Wenn die OP schief geht, bräuchte ich einen Herzschrittmacher und es gibt wohl auch nicht wirklich Langzeitstudien dazu. Mittlerweile soll das Material wohl so gut sein, dass dieser das Leben lang im Körper bleiben kann.
Ein anderer Kardiologe der nur mal Ultraschall bei mir gemacht hat sagte er würde im Moment gar nicht operieren da es nicht nötig sei (?) Diese total unterschiedlichen Aussagen verstehe ich gar nicht.
Hat jemand Erfahrungen damit oder selbst schon so eine hinter sich? Und wenn ja in welcher Klinik?
Wäre über jede Antwort dankbar.

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  „Abheilende, DD eher geringgradig chronische lymphozytäre Myokarditis“
Geschrieben von: Charles1977 - 01-24-2020, 02:22 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Guten Tag,

nach langem Hin und Her und zahlreichen Untersuchungen ohne Befund steht jetzt aufgrund einer Biopsie in der Berliner Charité folgendes fest:

„Abheilende, differenzialdiagnostisch eher geringgradig chronische lymphozytäre Myokarditis“

Kurz zur Vorgeschichte: ich hatte im April 2018 eine schwere Grippe und war so schlau, drei Tage nach abklingen der Symptome ins Fitnessstudio zu gehen. Kurz danach zeigten sich die ersten kardialen Beschwerden. Ich habe dann eine Reihe von Untersuchungen durchführen lassen (inklusive MRT), die jedoch alle ohne Befund waren. Ich habe mich dann erst mal einige Zeit geschont und die Beschwerden wurden auch immer besser. Im Oktober 2018 bin ich dann wieder ins Fitnessstudio gegangen und hatte dann leider im November 2018 einen Rückfall. Von diesem Rückfall habe ich mich seitdem nicht mehr richtig erholt. Die Beschwerden waren mal stärker mal schwächer, die Tendenz aber leider gleichbleibend. Insgesamt waren die Beschwerden aber auf niedrigem Niveau, so dass ich bis November 2019 Vollzeit arbeiten gehen konnte (Bürojob). Seit Dezember 2019 haben sich die Symptome jetzt leider deutlich verschlechtert und dies scheint auch so zu bleiben (jedenfalls bis jetzt). Ich musste meine Arbeit auf Teilzeit reduzieren. Aus diesem Grund hatte ich mich auch entschlossen, die Biopsie machen zu lassen.

Die Pathologin scheint sich bezüglich des Biopsieergebnisses offenbar nicht ganz sicher zu sein, weil sie zwei verschiedene, sich widersprechende Diagnosen stellt.

Zur ersten Alternative (abheilende Myokarditis): Meint ihr, dass diese angesichts der Vorgeschichte überhaupt zutreffen kann? Weil ich habe die Beschwerden jetzt ja schon seit circa 20 Monaten und jedenfalls seit dem Rückfall im November 2018 sind sie auch gleich geblieben bzw. haben sich zuletzt sogar deutlich verschlechtert. Bei einer "Abheilung" müssten die Beschwerden doch eigentlich besser werden.

Zur zweiten Alternative (eher geringgradig chronische lymphozytäre Myokarditis): Laut der Pathologin kommt hier eine immunsuppressive Therapie in Betracht. Nach meinen Recherchen bedeutet dies die Einnahme von Cortison und Azathioprin. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Therapie? Ist man danach komplett geheilt oder ist das eher so eine Art Dauerbehandlung?

Viele Grüße aus Niedersachsen Smile

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