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  Meine Bypass OP
Geschrieben von: Meikel45 - 06-12-2018, 07:58 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Keine Antworten

Hallo zusammen;



zu meiner Person, mein Name ist Michael ich bin 45 Jahre alt verheiratet und habe 3 Kinder im alter von Junge 21, Tochter 19 und Tochter 3 Jahre.

nun zu meiner Geschichte am 13.01.2017 wurde bei mir eine schwere coronare 3-Gefäßerkrankung Diagnostiziert.

Am 16.01.17 hatte ich dann meine Bypass OP (mein Vorteil keine langen Wartezeiten ) mit 6 Fach Bypass.

Ich blieb dann noch bis zum 01.02.17 im Krankenhaus und ging am 09.02.17 in die Reha-Fachklinik in Weiskirchen diese Endete am 09.03.17.

Im weiteren war ich noch bis 21.08.17 Krankgeschrieben, ging dann für 2 Wochen Arbeiten Wegen der Schliesung meiner Firma zum 01.10.17

Habe ich dann meinen Rest Urlaub Abgebaut und wechselte in eine auffanggesellschaft wo ich bis zum 09.05.18 blieb.

seit diesem Zeitpunkt bin ich in einer Reha Maßnahme zur Berufs Integration, wo ich Kürzlich ein Praktikum absolvieren sollte (keine gute Idee)

musste ich doch feßtstellen dass ich absolut nicht mehr in der Producktion arbeiten kann, dies war ein schwerer schlag für meine Psyche

weshalb ich jetzt auf der suche nach einem Psychotherapeuten bin.



so Medizinisch war das im groben alles ich versuche nun eine neue Richtung für mich zu finden.

Ich suche auf diesem Wege kontakt zu Menschen die meine Situation verstehen da alle um mich herum "Verständniss" für meine Situation haben

meiner Meinung nach aber meine Situation nicht verstehen, denn ich bin der Ansicht dass ein gesunder Mensch die Problematick die eine

Krankheit mit sich bringt nicht zur gänze versteht.



Alles Liebe,

Meikel45

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  Herztransplatation nach Herzmuskelentzündung(ohne Symptome )
Geschrieben von: cortechs - 06-03-2018, 01:55 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (3)

So,
Also Anfang des Jahres (Januar,Februar) hatte ich eine ganz normale Grippe und wie Männer so halt sind habe ich die Grippe nicht wirklich auskuriert danach ging das Drama los anfangs bin ich bei weiteren strecken zu fuss völlig fertig gewesen dachte mir dabei aber nichts plötzlich kam ein husten dazu (ich nannte ihn Husten des grauens) , unmittelbar darauf wurde ich immer weniger belastbar bis es dann soweit war das ich sogar im sitzen totale Atemnot hatte mir war klar irgendwas stimmt da ganz gewaltig nicht bin aber erst nach 3wochen zu meinen Hausarzt nachdem ich ihm alles geschildert habe hat er ein EKG gemacht darauf hin hat er gemeint das er einen Kardiologen die Bilder schickt und nachfrägt kurz darauf rief der Kardiologe bei meinen Hausarzt an und meinte ich sollte sofort zu ihm in die praxis kommen aber ich Trottel bin aus Angst nicht hin (leider) am Montag darauf hab ich bei den Kardiologen angerufen und wollte einen neuen Termin doch die sagten mir da sie Freitags 1,5 Std auf mich gewartet haben bräuchte ich ne neue Überweisung nd müsste 4-6 Wochen auf einen neuen Termin warten dazu kann ich nur sagen das ich ein Trottel bin hab mich noch 2 Wochen rumgeschlagen bis der zustand so schlimm war das ich freiwillig ins Katharienhospital (Stuttgart)bin.(was im übrigen die schlechteste Entscheidung war Nach 6std Notaufnahme mit Röntgen,EKG,CT,Blutabnahme,Ultraschall haben sie mich nachhause geschickt mit der Diagnose- ein Grippeinfekt

Behandlung-Antibiotika

Diagnose totaler bullshit den jeder andere Arzt hätte definitiv bemerkt das

- die lunge und Bauchraum komplett voll mit Wasser sind


-aufm dem Ultraschall gesehen das mein Herz so gar nicht mehr tut usw.

Völlig geknickt bin ich nachhause nd meine Angst das ich bald umfliege wurde immer grösser.

Nach 1 Woche hab ich dann nachts zu meiner Frau gesagt das ich sofort ins Krankenhaus muss ich kann nicht mehr

Diesmal wählte ich das Marienhospital (Stuttgart)

Kurz darauf lag ich auf der Intensivstation mit der Diagnose

-Herzmuskelentzündung

-LF Leistung 20 %

Hätte ja mit vielen gerechnet aber nicht mit sowas
nach 2,5 Krankenhaus und 10KG leichter, wurde ich dann Entlassen.

Echokardiograpische Kontrolle und ggf. op Termin für ein Defibrillator am 10.08.2018

Nach 2,5 Wochen Krankenhaus war ich echt froh wieder zuhause bei meiner Frau zu sein und die ersten 2 Tage hatte ich so einen Heißhunger dass ich wirklich sehr viel gegessen habe auf einmal musste ich nur noch spucken und war fix und fertig anfangs dacht ich das ich einfach zu viel gegessen habe und dass es mir deswegen schlecht istaber leider wurde der zustand immer schlimmer das ich einen Tag später wieder ins Krankenhaus bin.

Diagnose:

Narbenbruch
Gallenblase entfernt
Hatte vor 8 Jahren eine Magenoperation bei Ulkusperforation
Durch das ganze Wasser entstand der Narbenbruch der schon mindestens 2 Monate alt war.

Nach der op und wieder fast 3 Tagen Intensiv wurde ich auf normale Station verlegt, 1 Tag später bei der Visite meinte der Oberarzt ich könne morgen nachhause 10 min später kam ne Ärztin zu mir und meinte das der Zustandes meines Herzens ihr gar nicht gefallen würde aber sie sei kein Kardiologe aber würde mir im Haus bei Professor Pflüger noch heute spätestens Morgen einen Termin machen.

Am nächsten Tag um 13 Uhr mittags war dann die Herzechountersuchung die alles andere wie gut war nach nicht mal 10 Sek. sagte der schlimmer geht nicht mehr und das ich mich auf eine Transplantation vorbereiten muss.

Herzschrittmacher und etc. würde alles gar nichts mehr bringen

LV Funktion nur noch 10%

Nach wieder fast 2,5 Wochen Krankenhaus bin ich jetzt seit 1 Woche zuhause aber wirklich gut gehen tut es mir ehrlich gesagt nicht wirklich meine Frau hat in der zeit wo ich im Krankenhaus so ziemlich jede information über das Herz im Internet gesammelt hab auf jeden fall die beste Frau die es gibt sie steht wie der Mount Everest hinter und zu mir dafür ein dickes danke.

Gestern hab ich mich selbst ein bisschen im Internet Informiert in welches Krankenhaus ich
für die Transplantation geh

Habe mich für die Herzklinik in Freiburg entschieden hab dann auch dort angerufen und wurde zu einen sehr freundlichen Arzt weitergeleitet hab ihn meinen fall geschildert und er meinte das ich mich relativ zügig vorstellen sollte und auf gar keinen fall bis Juli warten sollte so wie es die Ärzte von Marienhospital gesagt haben und vor allem , die beste Information war das mich auch das Krankenhaus auf die Liste setzen kann wo auch Herztransplantationen machen ich dachte das können die von Stuttgart auch aus machen naja werde mich in den nächsten 1-2 Wochen in Freiburg vorstellen und denke das ich auch gleich dort bleiben muss den ehrlich gesagt so gut wie es mir vor einer Woche ging trotz nur noch 10%LV-Leistung geht es mir jetzt von Tag zu Tag immer schlechter und ehrlich gesagt hab ich auch echt angst dass mein Herz aufhört zu schlagen.

Ich habe bestimmt nicht alles richtig in meinen Leben gemacht hab gefeiert wie ein blöder usw. aber wenn ich ein jetzt weiß dass ich mit mein 33Jahren viel zu jung bin um zu sterben und mein einzigster Wunsch den ich habe MÖCHTE EINFACH WIEDER GESUND WERDEN

musste in diesen Zeilen einfach mal meine Gedanken schreiben weil der bullshit macht mich echt fertig




wünsche allen noch ein schönes Wochenende
viele grüße Patrick

ps:danke an die Deutsche Herzstiftung für die tolle Infobroschüre und das Herztagebuch



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  Nächtliches Herzrasen und Herzstolpern
Geschrieben von: Glückspilz24 - 05-27-2018, 05:01 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (1)

Guten Morgen zusammen, ich bin am verzweifeln und hoffe hier auf Unterstützung Smile
Vorab, ich hatte 2014-2015 eine Herzmuskelentzündung mit einem entzündeten Herzbeutel. Bin also etwas vorbelastet.
Nun habe ich seit einiger Zeit wieder verschiedene Symptome, aber bisher keinen Befund. Und zwar habe ich tagsüber öfter deutlich
spürbare Herzstolperer, schon bei kleinerer Belastung. Zudem fühlt es sich so an, als würde mein Körper nicht automatisch atmen
Und ich habe einen Druck auf der Brust. Nachts dann bekomme ich immer circa 1,5 Stunden nach dem einschlafen starkes Heezrasen und deutliches
Herzstolpern. Das Herz setzt richtig für einen Schlag aus und legt dann wieder los. Dieser Zustand dauert einige Minuten an.
Ich dachte erst, es sei die Psyche, aber inzwischen glaube ivh da nicht mehr dran. Blutbild und Herzecho waren unauffällig, aber es kann doch nicht normal sein. Ich
Spüre auch manchmal Schmerzen in der Herzgegend. So wie kleine elektrische Stöße

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  Hallo
Geschrieben von: Renate - 05-25-2018, 06:36 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Keine Antworten

Guten Morgen an alle
Im Februar dieses Jahres
erwischte mich die Grippe
mit voller Breitseite.
Bereits ein Jahr lang beutelten
mich Erkältungen, Gürtelrose
und ein schlappes Immznsystem.
Die Grippe setzte mir übel zu.
Akute Luftnot veranlasste meine
HÄ mich zum Lungenröntgen zu schicken.
Neben der Bronchitis stellte
man ein stark vergrößertes Herz fest.
Im Cardiocentrum diagnostizierte
man nach zahlreichen Untersuchungen
dass ich wohl irgendwann in der
Vergangenheit einen stillen Infarkt hatte.
Ein Belastungs EKG wurde abgebrochen
da ich völlig erschöpft war und mein
Blutdruck nach drei Minuten
auf 230 anstieg.
Es folgte eine Herzkatheteruntersuchung
in deren Verlauf neben Stenosen
auch Veränderungen an der Hinterwand
zeigten.
Vorher sah man nur Vernarbungen
an der Vorderwand.
Daraufhin wurde nun eine
Myocardszintigrafie bei mir
durchgeführt um heraus zu
finden wie vital der Herzmuskel
noch ist.
Die Sintigrafie fand diese Woche statt.
Nun werden die Ergebnisse ausgewertet
und an meinen Kardilogen gesendet.
Dieser wird mich dann einbestellen
und mit mir die nötige Therapie
besprechen.
Mich macht dass alles mürbe.
Möchte endlich genaue Ergebnisse haben.
Ich zermartere mir den Kopf und frage mich
wann dieser stille Herinfarkt stattgefunden hat.
Liebe Grüße, Renate 56 Jahre

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  preventicus heartbeat Ergebnisse zuverlässig?
Geschrieben von: KatjasHerz - 05-23-2018, 10:04 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (3)

Hallo,

ich hatte seit Anfang Januar eine Perimyokarditis, das letzte Langzeit-EKG (April 2018, Reha) war grenzwertig normofrequent.

Seit ca. drei Wochen habe ich aber vermehrt Herzstolpern und plötzlich auftretende Kurzatmigkeit mit Schwindel
(ohne Anstrengung vorher). Insgesamt bin ich aber relativ fit und diese
Anfälle verschwinden auch nach einigen Minuten wieder. Ich bin mir
nicht sicher, ob ich mir die Anfälle nicht auch aufgrund erhöhter
Selbstaufmerksamkeit einbilde. Evtl. habe ich auch ein Magenproblem, da
ich zeitgleich häufig auch Druck im Magenbereich habe.

Nun habe
ich mir zur Sicherheit die App Preventicus heartbeat besorgt und hatte
dort mehrmals am Tag bei Messungen auch ein rotes Ergebnis (Arrythmie).
Die Signalqualität ist dabei in den meisten Fällen sehr gut und scheidet
somit als Fehlerquelle aus.

Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit dieser App? Wie repräsentativ ist ein rotes Ergebnis?

Den nächsten Termin beim Kardiologen mit Langzeit-EKG habe ich übrigens am 04.06.2018.

Herzliche Grüße

KatjasHerz

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